BaySiC - News


2.Lauf - TopSpeed Grafing - Terminverschiebung 25.01.2012, 11:41
Wir haben aufgrund der Faschingsferien den 2. Lauf in Grafing um eine Woche nach hinten, aud den 01.03.2012 verschoben.

BaySIC Saison 2012 18.12.2011, 23:50
Kurz vorm Start in die Saison 2012 die letzten Neuigkeiten direkt aus der Boxengasse:

Die BaySiC-Seiten sind aktualisiert, das neue Reglement ist in Kurz- und Langform auf dem neuesten Stand. Änderungen zum Vorjahr sind Blau auf Weiss hinterlegt, es ändert sich nicht viel, wir setzen auf Evolution statt auf Revolution.

Die wichtigste Neuerung betrifft die neuen Autos und das EVO6 Chasis mit seiner Neuerungen. Außerdem könnt Ihr nun vor dem Rennen mit den gestellten Reifen trainieren.

Die letzte Neuerung betrifft das Startgeld, der Rennabend kostet nun 6 Euro.

Jetzt noch neue Schleifer drauf, ein bisschen Öl an stratigesche Stellen verteilt und ab in die Ebersberger Kegelbahn.

Euer BaySiC-Team

7. Lauf in Grafing 22. April 2010 26.04.2010, 21:33
Zum 7. und vorletzten Lauf der aktuellen BaySic-Saison auf der, für diese Art von Autos nahezu idealen Strecke in Grafing, trafen sich 9 Top-Fahrer. Eigentlich waren es erstmal nur 8 Fahrer, aber per Handy kam die Nachricht, dass Gerd noch kommen würde, aber es würde spät werden. Angesichts des überschaubaren Starterfeldes entschloß man sich mit dem Start bis zu Gerds Eintreffen zu warten. Die Zeit bis dahin wurde mit Training, Essen, Abnahme und einem Reifentest verkürzt.

Der Reifentest hatte folgenden Hintergrund: Ein gewisser Herr B. aus M. (Mitglied des BaySiC-Veranstalter-Teams und Katzen-Liebhaber) wurde in den letzten Wochen nicht müde, darauf hinzuweisen, dass es wichtig für den Grip ist, wie die gestellten Reifen links/rechts montiert werden. Wenn sie in eine bestimmte Richtung eingefahren sind, würden sie weniger Grip haben, wenn man sie andersherum montiert. Um herauszufinden, ob dem wirklich so ist, wurden die ausgelosten Reifen von jedem Fahrer 4-5 Runden gefahren, dann links/rechts getauscht und noch einmal 4-5 Runden gefahren um etwaige Unterschiede im Fahrverhalten und der Zeit festzustellen. Nun, das Ergebnis war unterschiedlich. Tobi meinte es wäre egal, bei anderen ergaben sich Unterschiede von 1-2 Zehntel. Auf jeden Fall wurden die Reifenpaare für künftige Einsätze entsprechend markiert.

Im Vorfeld des Rennens kam es noch zu einem bemerkenswerten Fahrzeugtausch. Da Tobi’s Einsatzfahrzeug nicht vor Ort war (hätte Gerd mitbringen sollen, aber siehe oben), knöpfte er sich Rolli’s C9 vor. Rolli und er wollten dann beide mit diesem Autos fahren, was jedoch der verantwortliche Abnahmekommissar ungnädig ablehnte.(Eine Entscheidung, die er bereuen sollte, aber dazu später mehr.) Somit wurde Rolli mit einem Rothmans-Porsche aus Sven’s Rennstall versorgt.
Nachdem Gerd eingetroffen war und auch noch ein paar Trainingsrunden gedreht hatte, konnte die wilde Hatz über 4 x 4 Minuten losgehen.

In der 5er-‚Hausfrauengruppe’ gingen Ralf Pickert, Markus, Bernie, JP Käthe und als Einsteiger Rolli an den Start. Nach der Freigabe des Rennens legte Markus erstmal ein Höllentempo vor. JP an 2. Stelle konnte nur mühsam den Anschluß halten, die beiden Katzen-Bändiger Ralf und Bernie sicherten das Feld nach hinten ab. Gegen Mitte des Laufes leistete Markus sich dann einen Schnitzer und JP konnte die Führung übernehmen und bis zum Ablauf der 4 Minuten halten.

Im 2. Turn stieg dann Rolli ein und fuhr Rundenzeiten, dass man sich nur verwundert die Augen reiben konnte. Es dauerte nicht lange und JP wurde überrundet. Rolli war der eindeutig Schnellste in dieser Gruppe. Zwar leistete er sich ausgerechnet auf Rot ein paar Ausflüge, was zu einer Verkürzung seines Vorsprunges führte, jedoch nie zum Verlust der Führung. Am Ende erreichte er 111.22 Runden und den 4. Platz, seine mit Abstand beste Platzierung im Rahmen der BaySiC, und nur 35 Teilstriche hinter dem Dritten! Ob er das auch mit seinem Mercedes erreicht hätte? Es darf bezweifelt werden.

Der für den Einsatz von Sven’s-Super-Porsche ‚verantwortliche Abnahmekommissar’ wurde mit 1,13 Runden auf den 5. Platz verwiesen. Tja, dumm gelaufen. Der schnelle Markus leistete sich noch ein paar Schlitz-Ausflüge und wurde mit 108,16 Runden sechster. Die Katzen-Bändiger Ralf (107,34 Runden) und Bernie (106,78 Runden) holten sich die Punkte für die Plätze 7 und 8.

Dann kam die Top-Gruppe mit Tobi, Gerd, Sven und Sepp. Um es kurz zu machen, Sepp hatte schon im Training seine liebe Mühe mit der Grafinger Bahn und konnte dies auch im Rennen nicht ändern. Mit 105,7 Runden übernahm er an diesem Abend die rote Laterne. Die anderen Drei lieferten sich jedoch einen Fight vom feinsten. Knallharte Zweikämpfe, teilweise rundenlang Seite an Seite und mehrere Positionswechsel waren ein Vergnügen für die Zuschauer/Einsetzer. Das Rolli’s C9 nicht unbedingt einfach zu fahren ist musste auch Tobi erkennen. So reichte es „nur“ zum 3. Platz mit 111,57 Runden. Gerd konnte sich gerade noch mit 9 Teilstrichen gegen seinen Filius durchsetzen und Sven erreichte seinen 2. Saison-Sieg mit 112,76 Runden. Applaus!

Übrigens: Durch den SMQ-Lauf wenige Tage vorher war ein wunderbarer Grip auf der Bahn, der das Fahren mit den kleinen Gruppe C-Rennern zum Vergnügen machte.

Bis zum Finale in Ebersberg am Freitag, 21. Mai. Servus.

4. Lauf am 14.01.2010 beim SRC Ebersberg 26.01.2010, 14:58
Zum 4. Lauf der BaySic-Saison 2009/2010 traten 12 Starter auf der Ebersberger Berg und Tal Bahn an.

Auf der 6spurigen Bahn ergaben sich somit nur zwei Startgruppen, weil der „13. Krieger“ Donald „das Feld vor sich hertreiben“ diesmal dem Neueinsteiger Wolfgang überließ und sein Fahrzeug selbstlos an Alois weitergab.

In der ersten Gruppe startete damit Alois, Julian, Dali, Rudi, Käthe und Rookie Wolfgang, der erst seit einer Woche einen Slot-Regler in der Hand hatte. Mit nicht den besten Grip-Verhältnissen ging die Jagd los. Das "halbe" Starterfeld vertraute dabei auf Kundenautos aus dem Rennstall Münchberger. Julian kam damit auch sehr gut zurecht und legte gleich mal mit knapp 126 Runden etwas für die zweite Gruppe vor. Alois konnte mit dem Kundenauto von Donald nicht ganz mithalten und wurde Gruppenzweiter. Dali fuhr in seiner gewohnt sicheren Fahrweise einen 9. Platz vor Tante Käthe heraus. Zwölfter wurde Rookie Wolfgang "kurz" hinter Rudi, mit dem es die Bahn in Ebersberg mal wieder nicht gut meinte.

Die zweite Gruppe startete mit Seriensieger Tobi, Gerd, Sepp, Bernie, Sven und Markus.

Tobi brachte sein Weihnachtsgeschenk in Form eines rennfertigen Mazdas 787 an die Strecke, den er am Vortag kurzerhand nach dem Geigenunterricht noch zusammengebaut hatte. Doch ohne Testfahrt und Feinabstimmung hatte Tobi anfangs noch mit sehr wenig Grip zu kämpfen und musste Gerd und Sven enteilen lassen. Derweil kämpften Sepp, Bernie und Markus um die Plätze. Bernie ließ seine Katze fliegen und heizte Sepp mächtig ein. Aber immerhin hatte er noch Zeit sich zwischenzeitlich bei Sven zu beschweren, weil dieser sich nicht angemessen für das Überrunden lassen bedankt hatte. Vielleicht lag es daran, dass er sich dann Sepp knapp (22 Teilstriche) geschlagen geben musste. Unbeeindruckt von all dem fuhr Markus ruhig und gelassen auf den 8. Platz.

An der Spitze ging es zwischen Gerd und Sven sehr knapp her. Dabei übersahen die Beiden fast, dass der Mazda von Tobi inzwischen anscheinend mehr Grip bekam und sich im Tiefflug näherte. Schließlich war es im vorletzten Turn dann soweit und er zog an Beiden vorbei. Alle drei lagen nun in einer Runde, jeweils nur einige Meter voneinander getrennt. Im letzten Turn musste Tobi auf der Spur Rot, Sven auf Blau und Gerd auf Grün starten. Bernie setzte Sven, mit Sprüchen wie, das Trophy-Auto verpflichtet und Blau ist schon schneller als Rot etwas unter psychologischen Druck. Sven beschwere sich anfangs gleich (oder suchte schon mal eine Ausrede), dass sein Auto keinen Dampf mehr hat und Tobi enteilte etwas. Gerd legte beim Start des letzten Laufes gleich einen Abflug hin und verbaute sich damit seine Siegchancen, da Tobi und Sven sich keinen Abflug leisteten. Sven, immer noch mit Bernies Worten im Ohr, bekam seinen Porsche nun besser in den Griff und kam an Tobi heran. Kurz vor Ende des Laufes schaffte es Sven dann doch noch an Tobi vorbeizugehen und gewann schließlich mit einem Teilstrich seinen ersten BaySic-Lauf.

Wir haben außer zwei spannenden Rennen, ein neues Auto und mit Wolfgang einen vielversprechenden Neueinsteiger gesehen. So macht Slotten Spaß und am Donnerstag, dem 11.02.2010 geht es bei HotSlot in München weiter.

Der 2. Lauf 08.11.2009, 22:00
Zum 2. Lauf der BaySiC-Saison 2009/2010 kamen 12 Starter zu Werner's POWERPOINT.

Die 1. Gruppe des Abends war mit den "Neueinsteigern" Sven und Werner, sowie Rolli und Donald hochkarätig besetzt. Werner hat schon im Training mit Bestzeiten aufhorchen lassen. Sven jammerte zwar etwas über den Grip seines Autos (tut er immer!), legte aber trotzdem 174,52 Runden für die folgenden Starter vor. Werner konnte mit seinen Jaguar die Performance aus dem Training nicht ganz umsetzen und wurde in der Endabrechnung mit 169,36 Runden 7. Donald mit einer auf Sicherheit ausgerichteten Fahrt wurde 11. und Rolli muss seinen Mercedes C9 noch beibringen, dass der auch enge Kurven mag.

Die 2. Gruppe des Abends sah Markus G, Peter V, Bernie und Ralf P am Start. Bernie vermasselte den 1. Turn auf Rot gründlich und war schon 2 Runden hinterm übrigen Feld. Vorne war Ralf etwas enteilt, Markus schlug sich auf Spur 4 toll, Peter auf der 3 haderte etwas mit dem Grip. Bernie startete eine Aufholjagd, egalisierte Ralf's Vorsprung auf der Spur 1 mit 44 Runden, Ralf, Markus und Peter je mit 42 Runden. Nach dem 3. Turn war immer noch Rundengleichstand zwischen Ralf und Bernie, Ralf fuhr im 4. Turn auf der Spur 2, Bernie aussen auf Spur 4. Ralf kam aber unter Druck, da Bernie aussen munter dagegenhielt und leistete sich einen Abflug zuviel und so ging der Gruppensieg an Bernie mit 171,18 kannp vor Ralf mit 170,55, Markus mit 168 und Peter mit 166 Runden. Sven lag immer noch in Führung.

Die letzte Startgruppe sah Gerd, Sepp, Walter und Tobi am Drücker. Tobi begann furios auf Spur 1 und überrundete das Feld min. einmal gleich. Im 2. Turn auf Spur 3 brannte er ebenfalls 44 Runden in Werner's Pista del Sol rein, der Hauptleidtragende war dabei Sepp, der kam vor lauten Lupfen zwecks Überrunden garnicht richtig in seinen Rhythmus. Gerd und Walter lieferten sich einen herrlichen Zweikampf auf Spur 2 & 1 und schlossen den Turn mit jeweils 43 Runden ab. An dem Stand änderte sich auch im Turn 3 nichts, Tobi als Einzigtser mit Zeiten unter 7 Sekunden unterwegs, Walter und Gerd im Parallelflug, und Sepp duckte sich mehrmals wegen der vielen Überrundungen. Im letzeten Turn gab Tobi nochmal richtig Gas auf der schnellsten Spur des Abends, Gerd zaubert auf Spur 3 sagenhafte 44,43 Runden hin, Walter hielt daneben auf Spur 4 wacker mit mit 43,91 Runden. Damit ging der Gruppen- und Tagessieg an Tobi, Walter und Gerd vergassen vor lauter Gucken Aufeinander, dass ja Sven was vorgelegte hatte und wurden damit logischwerweise 3. und 4. hinter Sven.

Gratulation an Tobi zum 2. Sieg in Folge, Glückwunsch an "Rookie" Sven zum 2. Platz und Walter sah auch mal wieder einen Stockerlplatz in der BaySiC.

Weiter geht die Hatz am 26.11. bei TopSpeed in Grafing

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